Künstlicher Orangenbaum mit Früchten lat. Citrus sinensis Höhe ca. 75 cmBreite ca. 50 cmAnsetztopf Ø 12 cmMit künstlichen Früchten
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Ein Orangenbäumchen, das die Sonne ins Haus holt: rund 75 cm hoch, mit grünen Blättern und orangefarbenen Früchten, die das ganze Jahr hängen bleiben. Wer es sieht, denkt an Urlaub am Mittelmeer.
Der Baum ist kaum von einem echten zu unterscheiden, nur der süße Duft fehlt. Die Krone ist mit rund 50 cm angenehm breit und wirkt voll, ohne wuchtig zu sein. Ein Übertopf in Terrakotta oder Weiß macht das Bild rund.
Der Orangenbaum passt in den Wintergarten, ins Wohnzimmer, in den Flur oder auf den Esstisch als Mittelpunkt. Auch für Menschen, die auf Pollen reagieren, denn hier blüht nichts. Und für alle, deren echte Zitruspflanze den letzten Winter nicht überstanden hat. Ab und zu abstauben, mehr ist nicht zu tun.
- Kein Gießen, kein Welken
- Keine Pollen
- Früchte bleiben am Baum
Lieferumfang
- 1 × Künstlicher Orangenbaum im Ansetztopf (Ø 12 cm): Höhe ca. 75 cm · Breite ca. 50 cm
- Übertopf nicht enthalten
- Maße
- ca. 75 cm hoch, ca. 50 cm breit
- Gewicht
- ca. 1,5 kg
- Farbe
- Grün mit orangefarbenen Früchten
- Lieferumfang
- 1 künstlicher Orangenbaum im Ansetztopf (Ø 12 cm), ohne Übertopf
- Pflege
- mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abstauben
- Versand
- aus Europa (Niederlande)
- Dekorationsartikel, kein Kinderspielzeug.
- Einzelne Blüten und Blätter können sich unter Umständen vom Stiel lösen. Außer Reichweite von Kindern und Tieren aufstellen.
- Von offenem Feuer und dauerhafter Hitze fernhalten.
- Für den Innenbereich gedacht; direkte Sonne kann die Farben mit der Zeit ausbleichen.
- Staub mit einem weichen, trockenen Tuch oder einem Pinsel abnehmen.
- Name
- Green boutiQ
- Artikelnummer
- 4433
- Name
- Steijk B.V. (Green boutiQ)
- Postanschrift
- Hoekeindseweg 194, 2665 KH Bleiswijk, Niederlande
- E-Mail / Website
- info@greenboutiq.com
Citrus sinensis, die Süßorange, stammt ursprünglich aus China und Südostasien. Nach Europa kam sie mit portugiesischen Seefahrern, was ihr in mehreren Sprachen einen Namen nach Portugal einbrachte: In Griechenland heißt die Orange bis heute »portokáli«.







